«Seppli-Cup» Mannschaftsturnier, Küssnacht am Rigi, 24.–25. März 2007
Bei einem der wenigen Mannschaftsturniere für Nachwuchsfechter überzeugten die jungen Zuger. Es reichte zu zwei Medaillen.
Am vergangenen Wochenende bestritten die Schweizer Nachwuchsfechter in Küssnacht am Rigi eines der wenigen Mannschaftsturniere. Es nahmen insgesamt 30 Mannschaften teil, der Zuger Fechtclub war mit drei Teams vertreten.
Bei den Minimes (Jahrgänge 92/93) traten bei den Burschen die Zuger Claudio Rubeli, Yves Conte und Balthazar Schneider an. Sie platzierten sich nach der Vorrunde auf dem zweiten Platz und sicherten sich ein Freilos für die erste Runde der Direktausscheidung. Sie trafen auf die Basler Mannschaft und unterlagen mit 31:45-Treffern. Trotz dieser Niederlage ließen sich die Zuger nicht beirren und kämpften im kleinen Finale weiter. Mit einem deutlichen 45:13-Sieg gegen Gastgeber Küssnacht sicherten sie sich den guten dritten Rang.
Das Zuger Mädchenteam mit Gioia Konrad, Flavia Laschetti und Noemie Marbacher musste sich gegen fünf weitere Equipen beweisen. Mit drei von vier möglichen Siegen hatten sie sich eine gute Ausgangslage für die Direktausscheidung geschaffen und nutzten diesen Vorteil auch aus. Mit einem weiteren Sieg gegen den FC Zürich sicherten sie sich den Einzug ins Finale. In dem alles entscheidenden Kampf merkte man aber, dass die Kräfte nachliessen. Die Zugerinnen verloren klar mit 22:45-Treffern. Doch die Silbermedaille haben sie allemal verdient.
In der Kategorie Benjamins (Jahrgänge 94/95) focht das gemischte Team mit den beiden Zugern Dennis Gysi und Solange Emmenegger und dem Otelfinger Fabian Dürmüller um den Sieg. Von den acht Mannschaften konnten sie sich schon nach der Vorrunde auf dem dritten Rang platzieren. In der Direktausscheidung schlugen sie die Zürcher Mannschaft, anschließend verloren sie jedoch gegen Fribourg mit 13 Punkten Unterschied. Eher knapp war jedoch das Resultat des kleinen Finals (3./4. Rang). Die Zuger unterlagen Zürich-Nord mit 31:36-Treffern. Mit dieser Niederlage haben sie den Sprung aufs Podest knapp verpasst und wurden Vierte.
- Chantale Fischer
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